Terrassenüberdachungen

Bei der Planung seines Hauses stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Sehr gerne dabei in Angriff genommen wird der Gartenbereich. Ein gutes Beispiel stellt die Terrasse dar. Heute soll es genauer gesagt um eine Terrassenüberdachungen gehen. Diese lässt sich genauso zu einem Wintergarten umfunktionieren und bringt mehrere Vorteile mit. Worauf es zu achten gibt und worauf bei der Planung geachtet werden muss, zeigt der folgende Ratgeber.

Planung einer Terrassenüberdachung

Sein Terrassendach richtig zu planen muss gar nicht so schwer sein. Auf gut Glück sollte es aber nicht erzwungen werden. Der Grund sind die baulichen Vorschriften, die von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich ausfallen können. Ein paar der wichtigen Aspekte sind zum Beispiel:

– Dachform

– Material

– Größe

– Gutachten

– Gefälle

Entscheidend das Gefälle. Insbesondere bei Regen und Schnee würde sich hier eine mangelnde Planung negativ rächen. Idealerweise liegt diese zwischen 5 und 15 Prozent. Regenrinne und Abdichtung gehören mit dazu. Natürlich spielt auch die Wohnlage eine wichtige Rolle.

Beim Material dreht es sich letztendlich um Geschmackssache. Auswahl gibt es genügend. Ziemlich beliebt sind aktuell Holz und Glas. Aluminiumkonstruktionen machen einen optisch zeitlosen Eindruck. Glas kommt mit einer besonderen Festigkeit und Tragfähigkeit.

Terrassenüberdachungen

Fazit

Vor dem Kauf der einzelnen Bestandteile empfehlen wir jeden einmal mit seiner örtlichen Baubehörde über das Bauvorhaben zu sprechen. Nicht immer lassen sich die eigenen Wünsche auch in die Tat umsetzen. Das fängt bei der Lage an und hört mit der Größe auf.